"Jetzt komme ich!" knurrt rau der Winter.
"Jetzt beherrsche ich die Zeit!
Ich verwand'le Land und Wälder,
schenke all'n ein weißes Kleid.
Überall lass ich es glitzern,
alles glänzet wie Kristall.
Doch es werden heftig frieren,
die Menschen und das Vieh im Stall.
Keine Blumen werden blühen,
Bäume stehen nackend da,
selbst die kleinen Weidekätzchen
machen sich bei mir noch rar.
Federleichte zarte Flocken
lass' ich leis' vom Himmel schnei'n,
doch unter meiner weißen Decke
wird auch neues Brot gedeih'n."
Annegret Kronenberg
Dienstag, 6. Januar 2009
Freitag, 2. Januar 2009
Weihnachten, Silvester ...

Endlich sind ich und meine Projektgruppe mit der Dokumentation fertig. Jeden freien Nachtmittag und auch am Wochenende saßen wir zusammen und schrieben was das Zeug hielt.
Weihnachten war sehr gemütlich. Zusammen mit der Familie zu essen und gemeinsam den Abend zu genießen ist schön gewesen, vor allem weil es solche Abende nicht sehr oft im Jahr gibt.
Silvester hat mich zum Nachdenken gebracht. Wir haben nun das Jahr 2009. Ich habe keine Sommerferien mehr, nach denen ich wieder in meine gewohnte Klasse gehen und an das kommende Schuljahr denken kann. Nun wird es ernst.
Jede/r geht seinen eigenen Weg, lernt neue Menschen kennen und verändert bzw. entwickelt sich. Es ist ein bisschen bedrückend, wenn man daran denkt, wie schnell die Zeit vergeht und wie schnell man erwachsen ist und auch sein muss.
Seit dem Kindergarten gab es immer nach den Sommerferien ein erneutes Schuljahr, ohne Gedanken an die Zukunft. Nun ist dies das letzte Schuljahr in meinem Leben. Ich werde zwar nach der HAK studieren, jedoch gibt es an einer FH bzw. Uni keine eigene Klasse mehr. Das wird sicher ungewohnt.
Naja, ein wenig Zeit bleibt ja noch sich mit dem Gedanken vertraut zu machen ...
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Wege nach der HAK...
Für mich ist momentan die Studienwahl nach der HAK ein aktuelles Thema. Ich möchte auf jeden Fall studieren gehen, da ich noch etwas aus mir machen bzw. mich weiter ausbilden will. Zum Arbeiten fühle ich mich noch zu unreif, diese Möglichkeit kommt für mich gar nicht in Frage.
Es ist sehr schwer das richtige Studium für sich zu finden. Ich bin nicht der Typ Mensch, der öfters Dinge wechselt oder vom Einen zum Anderen springt. Wenn ich mich für ein Studium entschieden habe, dann möchte ich es auch erfolgreich beenden.
In der nächsten Zeit werde ich mich noch ordentlich informieren, was die Studien beinhalten usw. Ich habe mir zwar schon viele Informationen angeeignet, jedoch zu Studien, welche mich doch wieder nicht interessieren.
Ich habe noch einen langen Weg vor mir, bis ich endlich mein geeignetes Studium finde... aber ich bin optimistisch :-) immerhin habe ich schon zwei, zwischen denen ich schwanke!
Es ist sehr schwer das richtige Studium für sich zu finden. Ich bin nicht der Typ Mensch, der öfters Dinge wechselt oder vom Einen zum Anderen springt. Wenn ich mich für ein Studium entschieden habe, dann möchte ich es auch erfolgreich beenden.
In der nächsten Zeit werde ich mich noch ordentlich informieren, was die Studien beinhalten usw. Ich habe mir zwar schon viele Informationen angeeignet, jedoch zu Studien, welche mich doch wieder nicht interessieren.
Ich habe noch einen langen Weg vor mir, bis ich endlich mein geeignetes Studium finde... aber ich bin optimistisch :-) immerhin habe ich schon zwei, zwischen denen ich schwanke!
Dienstag, 2. Dezember 2008
Will eine Blume sich erneuen...
Montag, 1. Dezember 2008
Matura, Matura und nochmals Matura...
Im Moment haben wir in der Schule ziemlich viel zu tun. Morgen Französisch Schularbeit, am Mittwoch einen größeren Englisch-Test und danach müssen ich und meine Projektgruppe täglich an unserem Maturaprojekt weiter arbeiten, damit wir noch rechtzeitig vor Weihnachten fertig werden.
Die Zeit vergeht wie im Flug. Es scheint so, als ob ich nur noch 10 Minuten lang warten müsste und dann stehe ich schon vor der Tür zur schriftlichen bzw. mündlichen Matura. Jeder spricht nur noch von der Matura und wie es wohl sein wird. Ich möchte gar nicht erst wissen, wie wir uns fühlen werden, wenn es dann wirklich nur noch 10 Minuten dauert bis wir in den Prüfungsraum dürfen.
Irgendwie habe ich Angst davor es nicht zu schaffen oder in einem Fach eine schlechte Note zu bekommen, obwohl ich dort die letzten Jahre immer sehr gut war und mir etwas anderes erwartet hätte.
Aber ich denke mir auch, dass die Matura sicher nicht ein höheres Niveau haben wird, als wie wir es die letzten Jahre kennen und gelernt haben.
Mit einer positiver Einstellung und Arbeitseifer wird es schon klappen, hoffe ich zumindest ;-)
Die Zeit vergeht wie im Flug. Es scheint so, als ob ich nur noch 10 Minuten lang warten müsste und dann stehe ich schon vor der Tür zur schriftlichen bzw. mündlichen Matura. Jeder spricht nur noch von der Matura und wie es wohl sein wird. Ich möchte gar nicht erst wissen, wie wir uns fühlen werden, wenn es dann wirklich nur noch 10 Minuten dauert bis wir in den Prüfungsraum dürfen.
Irgendwie habe ich Angst davor es nicht zu schaffen oder in einem Fach eine schlechte Note zu bekommen, obwohl ich dort die letzten Jahre immer sehr gut war und mir etwas anderes erwartet hätte.
Aber ich denke mir auch, dass die Matura sicher nicht ein höheres Niveau haben wird, als wie wir es die letzten Jahre kennen und gelernt haben.
Mit einer positiver Einstellung und Arbeitseifer wird es schon klappen, hoffe ich zumindest ;-)
Sonntag, 30. November 2008
ANATEVKA
Am 25.10.08 besuchte ich die Kulturbühne Am Bach in Götzis. Das Musical "Anatevka" von Jerry Bock wurde aufgeführt. Um 18 Uhr saßen ich und mein Freund ganz vorne in der 2. Reihe und warteten gespannt auf den Beginn.
In Anatevka (ein ukrainisches Dorf mit einer jüdischen Gemeinde) lebt ein Milchmann mit seiner Frau und fünf Töchtern. Um es ganz kurz zu beschreiben - drei Töchter des Milchmannes heiraten nacheinander einen Mann, den sie selbst ausgesucht hatten und nicht wie üblich der Vater oder eine Heiratsvermittlerin. Es wird auf amüsante Art und Weise die Entwicklung neuer Lebensformen/Traditionen dargestellt. Am Schluss werden jedoch die Einwohner von Anatevka aus Russland vertrieben, weil sie Juden sind.
Das ganze Stück wurde wirklich ausgezeichnet gespielt. Ein Dauerschmunzeln konnte man sich nicht verkneifen und des Öfteren musste man einfach lachen. Ich finde dadurch, dass viele junge Vorarlberger in Verknüpfung mit eher älteren aber erfahrenen Schauspielern mitgewirkt haben und das Ganze eher einfach, aber dafür perfekt dargestellt wurde, konnte dieses Musical nur zu einem Erfolg werden und einen langen Applaus entgegen nehmen.
Die Kombination zwischen Gesang und Text war sehr abwechslungsreich und gut eingeteilt. Das ganze Stück war zwar einfach aufgebaut, aber perfekt gespielt – weniger ist mehr. Die Kostüme der Schauspieler sind wirklich der damaligen Zeit entsprechend sehr gut nachgeschneidert worden und die Requisiten sind ebenfalls sehr aussagekräftig gewesen.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich dieses Musical nur weiter empfehlen kann und dass es sich absolut lohnt, sich am Abend dafür Zeit zu nehmen!
In Anatevka (ein ukrainisches Dorf mit einer jüdischen Gemeinde) lebt ein Milchmann mit seiner Frau und fünf Töchtern. Um es ganz kurz zu beschreiben - drei Töchter des Milchmannes heiraten nacheinander einen Mann, den sie selbst ausgesucht hatten und nicht wie üblich der Vater oder eine Heiratsvermittlerin. Es wird auf amüsante Art und Weise die Entwicklung neuer Lebensformen/Traditionen dargestellt. Am Schluss werden jedoch die Einwohner von Anatevka aus Russland vertrieben, weil sie Juden sind.
Das ganze Stück wurde wirklich ausgezeichnet gespielt. Ein Dauerschmunzeln konnte man sich nicht verkneifen und des Öfteren musste man einfach lachen. Ich finde dadurch, dass viele junge Vorarlberger in Verknüpfung mit eher älteren aber erfahrenen Schauspielern mitgewirkt haben und das Ganze eher einfach, aber dafür perfekt dargestellt wurde, konnte dieses Musical nur zu einem Erfolg werden und einen langen Applaus entgegen nehmen.
Die Kombination zwischen Gesang und Text war sehr abwechslungsreich und gut eingeteilt. Das ganze Stück war zwar einfach aufgebaut, aber perfekt gespielt – weniger ist mehr. Die Kostüme der Schauspieler sind wirklich der damaligen Zeit entsprechend sehr gut nachgeschneidert worden und die Requisiten sind ebenfalls sehr aussagekräftig gewesen.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich dieses Musical nur weiter empfehlen kann und dass es sich absolut lohnt, sich am Abend dafür Zeit zu nehmen!
Donnerstag, 6. November 2008
Hallo!
Ich dachte mir, dass ich heute ein Rezept poste. Meine Mutter hat einen Birnenkuchen gebacken und natürlich gebe ich euch ein Stück davon ab. Ihr findet unten das Rezept zum selber backen. Also wenn ihr lust auf einen Kuchen habt, kann ich diesen hier nur empfehlen!
Rezept - Birnenkuchen
(1)
(2)
(3)
(4)
Form: Für eine Springform von ca. 24 cm Ø, Boden mit Backpapier belegt, Rand befettet und bemehlt
Backen: ca. 8 Min. in der unteren Hälfte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, Birnenschnitze mit dem breiteren Teil nach unten in den Teig stecken. Kuchen in der unteren Hälfte des Ofens ca. 60 Min. fertigbacken. Herausnehmen, sofort mit dem Gelee bestreichen. Kuchen etwas abkühlen, aus der Form nehmen, auf einem Gitter auskühlen.
Gutes Gelingen! :-)
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Ich dachte mir, dass ich heute ein Rezept poste. Meine Mutter hat einen Birnenkuchen gebacken und natürlich gebe ich euch ein Stück davon ab. Ihr findet unten das Rezept zum selber backen. Also wenn ihr lust auf einen Kuchen habt, kann ich diesen hier nur empfehlen!
Rezept - Birnenkuchen
(1)
- 150 g Butter weich
- 120 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 4 Eier
(2)
- 80 g Baisers/Meringues, grob zerdrückt
- 1 unbehandelte Zitrone, abgeriebene Schale, Saft beseite gestellt
- 250 g Mehl
- 1 TL Backpulver
(3)
- 5 Birnen (je ca. 160 g), geschält, in je 6 Schnitzen
(4)
- 4 EL Quittengelee, leicht erwärmt, zum Bestreichen
Form: Für eine Springform von ca. 24 cm Ø, Boden mit Backpapier belegt, Rand befettet und bemehlt
Backen: ca. 8 Min. in der unteren Hälfte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, Birnenschnitze mit dem breiteren Teil nach unten in den Teig stecken. Kuchen in der unteren Hälfte des Ofens ca. 60 Min. fertigbacken. Herausnehmen, sofort mit dem Gelee bestreichen. Kuchen etwas abkühlen, aus der Form nehmen, auf einem Gitter auskühlen.
Gutes Gelingen! :-)
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